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Thailand 2015, Tag 29

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei

Heute waren wir in diesem Jahr zum letzten Mal am Strand und in einem Thai-Restaurant essen. Neben der Wehmut, dass die Ferien zu Ende gehen, freut man sich doch auch wieder auf zu Hause.

Auf Empfehlung besuchten wir das Restaurant Heaven in der Nähe des View Points. Die Aussicht von dort war ein WOW, man sah über die diversen Buchten von Katathani bis Karon und die vorgelagerten Inseln. Anscheinend wurde aber das Angebot und die Preise auf «high society» angehoben und vor allem es gab dort keine Thai-Speisen. Also wieder ab und weg ins nächste Restaurant das unsere Bedürfnisse befriedigte.

Thailand 2015, Tag 28

Sonnenuntergang

Im Süden von Phuket liegt «Phrom Thep Cape» der schönste Aus-sichtspunkt für den Sonnenuntergang auf der Insel. Am Abend kommen Duzende von Cars mit Hunderten von Besuchern um dem Schauspiel zuzuschauen. Auf dem Cap gibt es ausserdem einen Elefantenschrein der um die Buddha-Statue aufgebaut ist und einen Leuchtturm den man besteigen darf. Leider war es heute bedeckt und den Sonnenuntergang konnten wir uns schenken.

Vor dem Nachtessen besuchten wir die Paradise Bar in der Bucht von Rawai.  Beschrieben mit «Best chill out place in Phuket» ist vielleicht etwas übertrieben, aber uns gefällt es dort sehr.

Thailand 2015, Tag 27

Das Kleid!

Die Schneider(innen) in Thailand sind wahre Künstler. Das Kleid welches Silvia im Internet ausgesucht hat und davon je einen Papierausdruck von vorne und hinten mitbrachte wurde her-vorragend umgesetzt. Das silber schimmernde Kleid sitzt perfekt und die Applikation in Form einer Blume (4.5 Tage Arbeit!) sieht besser aus als das Original. Zum Glück waren wir so lange in Phuket, denn wegen dem Neujahrsfest Songkran waren auch die Schneider-innen  über eine Woche abwesend. Natürlich habe auch ich drei Hemden schneidern lassen. Massgeschneidert mit einem feinen Stoff und das alles für 30 Franken pro Hemd, da kann man nicht viel sagen. Oder?

Am Abend hatten wir beim Nachtessen eine wunderbare Aussicht auf ein Gewitter und das ohne Regen bei uns.

Thailand 2015, Tag 26

Lokispiel (Mexican Train)

Unterhaltung muss sein! Nach der Hauptsaison und insbesondere in unserer Gegend gibt es am Abend keine grossen Attraktionen und an den «Zupfstuben» haben wir kein Interesse. Wir spielen jeweils auf der Terrasse, wenn der Wind leicht um uns herum säuselt, bei angenehmen Temperaturen «Canasta» oder das Lokispiel.

Beim Lokispiel erhalten alle Spieler 15 Steine und müssen diese nach gewissen Regeln ablegen. Wenn man nicht ablegen kann muss man einen zusätzlichen Stein aufnehmen. Nachdem der Erste alle abgelegt hat müssen die Anderen die Augen zählen. Aber so einfach ist das mit dem Zählen nicht, die Leeren zählen 25 und die Doppel-steine (Pasch-Steine) 50 Punkte.

Thailand 2015, Tag 25

Pedicure auf Thailändisch

Hornhaut an den Füssen werden in Thailand durch kleine Fische (Kangalfische) entfernt. Man setzt sich dazu vor ein Aquarium und hält die Füsse in dieses. Sofort nehmen die kleinen Nimmersatt die Arbeit auf und fressen die Hornhaut weg. Man darf natürlich nicht allzu kitzelig sein, Silvia hatte damit doch etwelche Probleme!

Am Abend waren wir im Norbus Steak House Naiharn. Schön einge-richtet, sehr gute Bedienung und natürlich das Wichtigste sehr gute Speisen. Der Inhaber ist Tibeter und kommt aus der Schweiz, gleich-zeitig war auch der Schweizerclub vom südlichen Phuket anwesend und hielt die GV ab.

Thailand 2015, Tag 23

Pflichtprogramm auf Phuket

Früh aufstehen war heute Pflicht, will man den Massen von Touristen und der grossen Hitze ausweichen. Was natürlich nur zu Beginn gelingt.

Zuerst besuchten wir den Big Buddha. Auf einer Anhöhe inmitten der Insel thront Phukets Big Buddha, eine 45 Meter hohe Buddha-statue aus edlem weissem Marmor. Die Statue ist dank ihrer Lage von weiten Teilen der Insel zu sehen. Vom Fusse der Statue geniessen Besucher spektakuäre Ausblicke über die Chalong Bucht, Baan Kata, das Meer und die vorgelagerten Inseln. Neben dem großen Buddha, findet sich hier noch eine weitere, kleinere Statue aus Kupfer, die zwölf Meter hoch ist.

Der Wat Chalong im Süden Phukets, ist der größte Tempel der Insel. Hier stehen die Statuen der beiden auf Phuket am meisten verehrten buddhistischen Mönche  Luang Pho Chaem und Luang Pho Chuang. Die turbulente Geschichte des Tempels reicht zurück bis Anfang des 19. Jahrhunderts und ist gespickt mit spannenden Sagen und Mythen. Besonders sehenswert ist der große Chedi mit typisch südthailändischen Einflüssen, aber auch der Ubosot im traditionel-len Stil ist von bemerkenswerter Architektur.

 

Thailand 2015, Tag 22

Hochzeitstag, Geburtstag

Bald beginnt die Regenzeit mit unsicherem Wetter, aber dennoch viel Sonne. Den Strandbesuch mussten wir schlagartig beenden, um noch trockenen Fusses bis zum Auto zu kommen.

Zu Hause angekommen konnten wir wegen einem abgestellten Motorrad nicht auf unser Grundstück fahren. Wie sich später herausstellte gehörte dieses höchstwahrscheinlich einem Einbrecher der beim Nachbarn den grossen Save knacken wollte. Den Save brachte er nicht auf, aber er war danach so zerstört, dass man ihn auch regulär nicht mehr öffnen konnte. Aus lauter Ärger schlug er auf den PC und den Schreibpult ein und hinterliess eine grosse Schweinerei.

Am Abend besuchten wir an der Rawai Beach das Restaurant Mando und feierten den Geburtstag von Walti und den Hochzeits-tag von Madeleine und Walti. Das Essen war hervorragend und mein Filet Tenderloin war Butterzart. Die thailändischen Gerichte waren sehr spicy (scharf), mit viel Gemüse und je nach Wunsch mit Fleisch, Fisch oder Crevetten.

Thailand 2015, Tag 21

Alle da!

Heute ist Walti angekommen und wir sind vollständig! Es war für uns alle ein freudiges Wiedersehen, besonders für Madeleine war die Freude gross, endlich ihren Schnaffel in die Arme schliessen zu können.

Am Nachmittag kauften wir im grossen Supermarkt ein, für alle war dies ein Vergnügen. Eigentlich nur für die anderen drei, ich war nur der Chauffeur. Walti tobte sich bei den frischen Gewürzen und sonstigen Ingredienzien aus und die Mädels sicherten uns das Über-leben in dieser Woche.

Vor dem Sonnenuntergang war ich alleine am Strand fotografieren. Leider ging die Sonne am falschen Ort unter, aber ein paar Bilder sind dennoch brauchbar. In der Zwischenzeit wurde zu Hause gekocht und bei meiner Rückkehr roch es wunderbar.

Thailand 2015, Tag 20

Massage Madame?

Diese Frage hört man an den Hauptstrassen in den Städten und am Strand tausendfach. Die zarten aber kräftigen Hände kneten den Körper von Kopf bis Fuss durch, keine Verspannung bleibt dabei un-enteckt und das alles zu einem kleinen Preis. Die Mädels gehen jeweils am Strand sich im Duett massieren und kommen dann total «entspannt» zurück.

 

Thailand 2015, Tag 19

Wer hat den Hai mit meiner Sonnenbrille gesehen?
Hai mit meiner Sonnenbrille
Hai mit meiner Sonnenbrille

Eine Riesenwelle hat mich heute unerwartet von hinten erwischt! Ich hatte keine Chance auf den Beinen zu bleiben, die Welle über-schlug sich auf mir und die Sonnenbrille war weg! Kurze Zeit später war das Meer wieder viel ruhiger. Doch die hohen Wellen kamen immer wieder periodisch und haben noch manch anderen Badegast überrascht. Wie man sich gut vorstellen kann war das Gelächter jeweils gross. Oh ist doch Schadenfreude schön! Die Ausläufer der Wellen kamen jeweils sehr weit den Strand hinauf und hat manch Badetuch und vereinzelt auch Handys unter Wasser gesetzt.

Also bitte melden wenn der Hai gesichtet wird.

 

 

Thailand 2015, Tag 18

Mädels und früh aufstehen passt doch nicht zusammen

Gestern habe ich noch stolz erwähnt, dass wir uns daran gewöhnt haben früh aufzustehen. Doch heute kamen die Beiden nicht in die Gänge und wir haben den Strand Besuch auf morgen verschieben müssen. Schaun mer mal obs klappt.

Am Abend besuchten wir das «Ruean» eines unserer Lieblings-restaurants. Nach der Hauptsaison betreibt die Inhaberin es zu zweit und es besteht hauptsächlich aus warten auf Gäste.

Thailand 2015, Tag 17

Frühaufsteher

Wir gewöhnen uns langsam daran auch in den Ferien zeitig aufzu-stehen und vor dem Frühstück ein paar Stunden an den Strand zu gehen. Dies hat viele Vorteile: Man kann den Schattenplatz aus-suchen, es ist noch nicht so heiss, das Meer hat meistens noch keine hohen Wellen und man hat anschliessend beim Frühstück richtig Appetit .

Am Abend haben wir uns mit meinem alten Schulkameraden Aldo getroffen und im Restaurant «Nikitas» fein gegessen. Dieses Restau-rant liegt direkt am Peer von Rawai und ist sehr zu empfehlen.

Thailand 2015, Tag 16

Nai Harn Beach

Unser «Haus Strand» Nai Harn Beach, hier gehen wir immer hin. Das Wasser und der Strand sind sauber und jetzt im April hat es wenige Leute. Am Morgen baden hauptsächlich die Farang (Ausländer) und am Abend die Thai.

Gegenüber den Vorjahren hat es keine Liegestühle und fest instal-lierte Sonnenschirme mehr am Strand. Die Armeeregierung hat dies abgeschafft. Auch die Strandverkäufer wurden verbannt, es kommen nur noch vereinzelte vorbei und diese auch nur einmal pro Tag. Die Raucher müssen ihrem Laster auch abseits vom Strand frönen. Mich nimmt wunder wie lange das noch so bleibt, denn dadurch gingen doch einige Arbeitsplätze für die Thai verloren.

Ein  Riesengaudi sind jeweils die hohen Wellen welche alle paar Minuten auf den Strand prallen. Man muss genau zur rechten Zeit ins Wasser gehen, ansonsten ist man nicht mehr auf den Beinen und unter Wasser. Es ist wie mit allem: Die Einen lieben es und die Anderen hassen es.

Thailand 2015, Tag 14

Songkran – Neujahrsfest in Thailand

Songkran wird in Thailand Mitte April gefeiert. Traditionell werden alten Menschen die Hände und bei den Mönchen der ganze Körper mit Wasser übergossen. Das Fest dauert je nach Gegend 1 bis 14 Tage. Hier in Nai Harn/Rawai ist das Fest nur am 13. April, aber im Norden dauert es gegen 14 Tage.

Die meisten Geschäfte und Restaurant haben geschlossen, nicht weil die Angestellten frei hätten, nein man feiert indem man Wasserschlachten austrägt und man will nicht riskieren, dass die Räume unter Wasser gesetzt werden. Kein Motorradfahrer bleibt auf der Strasse trocken und auf den Pickup-Geländewagen werden riesige Fässer mit Wasser mitgeführt um die Personen am Strassenrand nass zu machen.

Ich habe mich in das Getümmel gewagt um Fotos zu machen. Am Schluss war ich auch von Kopf bis Fuss nass inkl. Fotoapparat. Der Einsatz hat sich gelohnt, neben dem Erlebnis hat es noch ein paar gute Bilder gegeben.

Thailand 2015, Tag 13

Zu 3/4 Vollständig

Heute stand Madeleine im Mittelpunkt. Wir haben Sie gegen Mittag erwartet und Sie traf pünktlich bei uns ein. Der Taxifahrer hat unser Haus auf Anhieb gefunden, was nicht, wie wir auch schon selbst erlebt haben, selbstverständlich ist.

Auch haben wir vom Motorrad zum Auto gewechselt. Auf den engen Strassen in und um Nai Harn nicht immer von Vorteil. Ausserdem sind die Scheiben rundherum stark getönt und Nachts ist die Sicht stark eingeschränkt.

Beim Schneider in Karon hat Silvia das bestellte Kleid Probe getragen, sieht super aus. Noch ein paar Aenderungen und dann wird das Kleid wie gewünscht.

Thailand 2015, Tag 12

Europäer reinigen Strände und Weltuntergang

Heute Abend war Weltuntergangsstimmung angesagt. Ein Gewitter das sich gewaschen hat (passt doch) ging über uns herunter, kein Strom während 1 1/2 Stunden das haben wir mit Kerzen überbrückt. Es kam soviel Wasser runter, dass der Pool überlief.

Am Vormittag haben wir einen Strand (Laem Kam) besucht welcher als Geheimtip angepriesen wurde. Zuerst waren wir über all den Schmutz am Strand und dem Weg dorthin entsetzt, aber nach ca.
2 Stunden war alles sauber. Eine Gruppe junger Europäer, die sich zum Ziel gesetzt hat die Strände von Phuket vom Abfall zu säubern, hat innerhalb von 2 Stunden den ganzen Strand und den Weg dahin vom Abfall befreit. Super! Der Strand ist aber sicher kein Geheimtip mehr, er dient als Basis für die Touristen welche mit den grossen Kreuzfahrtschiffen in Patong anlegen und einen Ausflug mit den Schnellbooten nach Ko He machen. Es waren nicht ein paar Duzend sondern ein paar hundert Personen. Ich versuche es noch einmal, aber hauptsächlich weil er fotografisch interessant ist.

Am Abend haben wir ein sehr sauberes Restaurant gefunden. Dazu war der Teller randvoll und der Preis sehr niedrig. Schon als wir die Speisekarte bekamen fiel mir auf, dass diese von sehr hoher Qualität war und sich von vielen anderen Restaurants mit ihren schmudeligen Karten abhebt.

Thailand 2015, Tag 11

Apotheken Besuch

Ich glaube mir bekommen die Ferien jeweils nicht gut. Letztes Jahr die schwere Magenverstimmung, diesmal habe ich seit einer Woche Schluckweh. Trotz Pflege will es einfach nicht besser werden. Deshalb haben wir heute eine Apotheke besucht und bekamen Antibiotika und einen Spray zur Symptomlinderung. Mal schauen was die nächsten Tage bringen, hoffentlich nicht wieder eine Besuch im Spital.

 

Thailand 2015, Tag 10

Alte Schul- und FC-Kameraden

Nach einem ereignislosen Tag zu Hause haben wir uns um 18.15 auf den Weg ins Nikita an der Rawai Beach gemacht.

Dort trafen wir meinen alten Schulkameraden Aldo Rusca. Wir haben uns mindestens 40 Jahre nicht mehr gesehen, aber es war wie wenn wir uns erst kürzlich getroffen hätten. Aldo lebt seit 1993 hier in Phuket, kann Thai und kennt diesen Teil wie seine Hosentasche.

Nach dem Apero im Nikita gingen wir ins Restaurant Mando. Sehr zu empfehlen, eine gepflegte Atmosphäre mit aufmerksamem Service und auch nicht teuer. Wir haben alle wieder einmal feine austra-lische und thailändische Tenderlons gegessen. Super zartes Fleisch!

Wir haben uns an diesem Abend gegenseitig Löcher in den Bauch gefragt. Ja, nach 40 Jahren hat man sich viel zu erzählen. Wir werden uns nächste Woche nochmals treffen.

Thailand 2015, Tag 9

Rückwanderer

Letztes Jahr haben wir Barbara kennen gelernt, sie wohnte direkt neben unserem Ferienhaus. Sie lebte schon mehrere Jahre mit Ihrem Mann in Phuket und seit ihrer Trennung alleine mit ihren Haustieren (Hund und Katze). Wir haben sie an der Nai Harn Beach getroffen, natürlich haben wir den Treffpunkt über das Internet abgemacht! Ihre Zeit in Thailand geht aber noch diese Woche zu Ende. Sie will wieder zurück nach Europa zu ihrem Bruder und der Familie. Alleine hier macht keinen Spass.

Wein in Thailand ist teuer, wir haben zum Glück günstigen und trinkbaren im 5 Liter Behälter gefunden. Heute haben wir je einen roten und weissen Wein gekauft und die Kassiererin machte die Bemerkung «Party?».

Thailand 2015, Tag 8

Waschtag

Heute ist Waschtag, all die verschwitzten Sachen und die sandigen Handtücher hatten es bitter nötig.

Statt Frühstück gab es dafür später einen Brunch mit Lachs, Eier und die feinen Croissants vom französischen Bäcker.

Am Nachmittag faulenzten wir am und im Pool, den haben wir ja auch teuer bezahlt!

Zum Nachtessen gab es Nudeln, Huhn und Tonfischsalat mit Tomaten und zwar zu Hause.

Thailand 2015, Tag 7

Morgenstund hat Gold im Mund

Früh aufstehen und vor dem Morgenessen an die Beach, etwas im Wasser schwimmen und anschliessend noch etwas am Strand liegen bleiben. Was gibt es schöneres?

Den Nachmittag haben wir an unserem Pool verbracht und noch etwas geschlafen. Zufälligerweise sind wir am Abend wieder ins gleiche Restaurant wie auch schon. Mein Red Snapper mit einer Pfeffersauce war nur bedingt das was ich wollte. Es war gut aber ich nehme ihn sicher kein zweites Mal.

Jetzt sind wir am Canasta spielen und mal schauen wer gewinnt. Die Chancen für mich (Werner) stehen gut!

Thailand 2015, Tag 6

Ruhetag

Heute haben wir nur das Nötigste eingekauft und ansonsten unseren Pool und die Ruhe genossen. Einen neuen Bäcker in Rawai haben wir gefunden: Flints Bakery.

Den ersten Stromausfall hatten wir hinter uns, heute Nachmittag ging er für ca. 1 Stunde aus.

Am Abend waren wir am Nai Harn Strand essen. Kleines Strand-restaurant mit einer sehr netten Chefin, man kam sich sofort als alter Freund vor. Tom Yam muss man mindestens einmal essen, das ist eine Suppe mit diversen Kräuter und Gemüse. Huhn, Schwein oder Shrimps gibt es dazu.

Thailand 2015, Tag 4

Strand

Wie wir schon vorgängig erfahren haben, wurden alle Liegestühle und Sonnenschirme vom Strand, von der Militärregierung befohlen, entfernt. Doch so dramatisch wie es tönt ist es nicht. Nach wie vor kann man Sonnenschirme mieten, nur auf die Liege muss man leider verzichten.

Das Meer war sehr wellig und wenn man nicht aufpasste war man schnell unter Wasser. Der Nai Harn Strand und das Meer sind sauber. Richtig abkühlen konnte man sich im Wasser aber nicht, geschätzte 28°C ist doch recht warm.

Nachtessen

Wie schon letztes Jahr sind wir ins Schweizer Restaurant Thailändisch Essen gegangen. Neben guten Essen konnten wir uns mit dem Inhaber angeregt über Gott und die Welt unterhalten. Er ist schon mehr als 5 Jahre auf diesem Restaurant. Ihm gefällt es hier und nach dem Lehrplätz mit seiner Thailändischen Frau, welche ihm alles wegnehmen wollte,  würde er es wieder machen.

 

Thailand 2015, Tag 2

Flug mit der A380

Der Flug war angenehm und ruhig, leider bekamen wir nicht den reservierten Sitzplatz im Upperdeck der A380 sondern unten am Notausgang. War auch in Ordnung nur hatten wir kein Fenster.

Ankunft in Phuket

Der Überflug von Singapur nach Phuket war leicht verspätet und der Flieger bis zum letzten Platz gefüllt. Nach der Ankunft waren wir noch nie so schnell durch den Zoll und aus dem Flughafen raus.

Der Fahrer hat uns am Eingang in Empfang genommen und nach ca. 1 Stunde Autofahrt waren wir am Ziel in Rawai / Nai Harn.